Wie du dir das PERFEKTE OUTFIT zusammenstellst – 6 Schritte

Perfektes Outfit

Wie du dir das PERFEKTE OUTFIT zusammenstellst – 6 Schritte

1. Der richtige Fit (Passform)

Der Punkt ‚fit‘ steht direkt am Anfang der Liste. Denn, wenn du diesen Punkt verkackst, ist das Outfit schon hinüber, bevor du es überhaupt zusammengestellt hast. Das, was du trägst, muss auch von der Passform her genau auf dich zugeschnitten sein. Hier musst du dir deiner Körpergröße und Form bewusst sein und dir die Kleidung holen, die dieser gerecht werden. Das bedeutet, du trägst keine Hosen, die lächerlich eng oder übermäßig groß sind. Deine Hose sollte immer auch ohne den Gürtel schon perfekt an dir sitzen. Dein T-Shirt sollte auch wirklich aussehen wie ein T-Shirt, nicht wie ein bauchfreies Shirt oder ein Kleid.

Außer: Das Kleidungsstück wurde auch wirklich dafür designed, beispielsweise einen Oversized oder einen Skinny Look zu haben.

Der Unterschied zwischen einem Kleidungsstück das Oversized designet ist und dem Kleidungsstück das du dir einfach 2 Nummern zu groß gekauft hast, ist gewaltig. Das erste kann, wenn richtig getragen und kombiniert, sehr cool aussehen. Letzteres sieht einfach nur komisch aus.

2. Die richtige Farbe

Wenn du den perfekten Fit gefunden hast, dann wird es an der Zeit sich an die Farbauswahl zu machen. Bei der Farbe kann man definitiv sagen: Weniger ist mehr. Auch Monochrome (Einfarbige) Looks können sehr cool kommen – diese schmeicheln außerdem deinem Körpertypen, wenn du beispielsweise etwas dicker sein solltest und sie lassen dich ebenfalls größer wirken. Bei zu vielen Farben, vor allem wenn es intensive Farben sind, läufst du Gefahr, am Ende eher wie ein Zirkusclown auszusehen, als einen coolen Look zu haben.

Vor allem am Anfang solltest du dich an die Regel halten, nicht mehr als 3 Farben insgesamt zu kombinieren. Zwei dieser Farben sollten neutrale Farben sein wie: Schwarz, Weiß, Braun, Beige, Marineblau oder Grau. Wenn du dich an diese Farbregel hältst, dann fährst du was dein Styling angeht nie verkehrt.

3. Die Textur deines Outfits

Das ist etwas, wovon du in der Modewelt eher weniger hören wirst, wenn du nach Tipps suchst. Dennoch ist es wichtiges Konzept, das einen entscheidenden Unterschied in deinem Look machen kann. Die Textur deines Outfits ist die Material-Kombination der einzelnen Kleidungsstücke. Hast du beispielsweise einen Fleecepullover und kombinierst diesen mit einer Cordhose und Leder-Sneakern, vermittelst du mit deinem Outfit eine winterlich elegante Stimmung. Hast du eine klassische Stoffhose in Kombination mit einem schicken Hemd und eleganten Schuhen, dann hast du eine durchgängige einfache Textur und vermittelt einen einfachen eleganten Look.

Negativbeispiele zum Thema Textur gibt es natürlich auch. Trägst du zum Beispiel eine Jeans, zusammen mit einer Jeansjacke und einem Jeans-Hemd, wäre das von der Outfit-Textur in jedem Fall eher daneben.

Probier dich ruhig ein wenig mit unterschiedlichen Textur-Kombinationen aus und gib deinem Outfit eine abgerundeten schicken Touch.

4. Deine Accessoires

Accessoires sind laut Bedeutung des Wortes etwas Zusätzliches, bzw. nebensächliches im Zusatz zum Outfits. Trotz dessen, dass es also eher ‚Nebensächlichkeiten‘ sind, werten Accessoires dein Outfit MASSIV auf. Der Unterschied zwischen einem einfachen ‚T-Shirt und Jeans Look‘ und demselben Look in Kombination mit einer schönen Uhr, einem eleganten Ring und einer einfachen Kette ist gewaltig. Der erste Look ist eher langweilig und austauschbar. Look Nummer zwei hat Pep, sieht cool aus und sticht aus der langweiligen Masse heraus. Trägst du funktionell eine Brille, dann mach diese ebenfalls zu deinem Accessoire. Matche das Metall der Brille zusammen mit dem Metall von deiner Uhr oder deiner Kette – so machst du aus der Notwendigkeit eine Tugend.

Es gibt viele Dinge, die du als Accessoires nutzen kannst: Brillen, Taschen, Mützen, Schals, Ketten, Handschuhe, Armbänder. Probier dich hier also gut und gerne aus.

Mehr zum Thema Accessoires findest du hier: 8 Mode Accessoires die jeder Mann braucht

5. Die Funktionalität des Outfits

Wenn du alle obigen Punkte befolgt hast und dein Outfit top aussieht, fehlt jetzt noch eine Sache. Wie ist dein Outfit auf die Umgebung abgestimmt? Wenn es wirklich kalt draußen ist, solltest du nicht den Frühlings-Mantel aus deiner Garderobe tragen, nur weil er schick aussieht. Gehst du auf ein einfaches Treffen mit Freunden, musst du nicht bis ins letzte Detail herausgeputzt sein. Stelle sicher, dass dein Outfit neben dem geilen Style auch funktionell ist und auf Wetter und Event abgestimmt ist.

Geh nicht im T-Shirt auf den Weihnachtsmarkt. Geht nicht mit Anzug auf das Treffen in der Bar mit deinen Freunden. Stimme dein Outfit auf deine Umgebung ab.

Et Voilà! Befolge diese Tipps und du wirst nie mehr ein Outfit tragen, das komisch aussieht, oder ‚out of place‘ ist. Von nun an bist du cool und passend gestylt unterwegs. Du machst einen guten Eindruck, unabhängig der Jahreszeit oder des Events.

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Veröffentlicht von Denis Lisurek

Stilberater und Style-Coach. Zusammen finden wir deinen persönlichen Style und bringen dir ein komplett neues Lebensgefühl.

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